HELLE NÄCHTE Film Filmografien

Filmografien

THOMAS ARSLAN

BUCH UND REGIE

Geboren 1962 in Braunschweig. Nach einigen Jahren in Essen 1967 Umzug nach Ankara, 1971 Rückkehr nach Deutschland. Nach einigen Semestern Germanistik-studium und verschiedenen Filmpraktika von 1986 bis 1992 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, seitdem als Drehbuchautor und Filmemacher tätig. Seit 2007 hat Thomas Arslan die Professur für narrativen Film an der Universität der Künste Berlin inne.

2017 HELLE NÄCHTE (Berlinale Wettbewerb; Silberner Bär – Bester Schauspieler)
2013 GOLD (Berlinale Wettbewerb)
2010 IM SCHATTEN (Forum der Berlinale)
2007 FERIEN (Panorama der Berlinale)
2005 AUS DER FERNE (Forum der Berlinale)
2001 DER SCHÖNE TAG (Forum der Berlinale)
1998 DEALER (Forum Berlinale, FIPRESCI-Preis)
1996 BROTHERS AND SISTERS (Filmfestival Max Ophüls Preis)
1993 MACH DIE MUSIK LEISER (Panorama der Berlinale)

REINHOLD VORSCHNEIDER

BILDGESTALTUNG

Geboren 1951. Zunächst Studium der Philosophie und Politologie, danach von 1983 bis 1988 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Seitdem als Kameramann tätig, u.a. für Rudolf Thome (u.a. DIE SONNENGÖTTIN, 1992; PARADISO, 2000), Maria Speth (IN DEN TAG HINEIN, 2001; MADONNEN, 2007, 9 LEBEN, 2011; TÖCHTER, 2014), Benjamin Heisenberg (SCHLÄFER, 2004; DER RÄUBER, 2010; ÜBER-ICH UND DU, 2014) oder Angela Schanelec (DAS GLÜCK MEINER SCHWESTER, 1995; PLÄTZE IN STÄDTEN, 1998; MEIN LANGSAMES LEBEN, 2001; MARSEILLE, 2004; ORLY, 2010 und DER TRAUMHAFTE WEG, 2016). Zuletzt drehte er u.a. WILD (2016, R: Nicolette Krebitz) und DIE LÜGEN DER SIEGER (2016, R: Christoph Hochhäusler). Mit Thomas Arslan arbeitete Reinhold Vorschneider bereits bei IM SCHATTEN (2010) zusammen.

Für DER RÄUBER wurde Reinhold Vorschneider für den Deutschen Filmpreis – Beste Bildgestaltung nominiert, für EINE MINUTE DUNKEL (2011, R: Christoph Hochhäusler) gewann er den Kamerapreis des Les Arcs European Film Festivals. 2013 wurde er mit dem Marburger Kamerapreis ausgezeichnet, 2017 mit dem Deutschen Filmpreis – Beste Bildgestaltung für WILD.

TRISTAN GÖBEL

(LUIS)

Geboren 2002, Schauspieldebüt im Alter von vier Jahren in Ralf Huettners REINE FORMSACHE (2006), 2010 folgte Philipp Stölzls GOETHE!. Seine erste Hauptrolle spielte Tristan Göbel in Christian Schwochows WESTEN (2013), der mit dem Ensemblepreis des Festivals des deutschen Films in Ludwigshafen ausgezeichnet wurde.

Zu seinen weiteren Filmen zählen u.a. RICO, OSKAR UND DIE TIEFER-SCHATTEN (2014, R: Neele Leana Vollmar), RICO, OSKAR UND DER DIEBSTAHLSTEIN (2016, R: Neele Leana Vollmar) und die Hauptrolle in Andre Erkaus WINNETOUS SOHN (2015). Dem großen Kinopublikum wurde Tristan Göbel durch die Hauptrolle des Maik in Fatih Akins Bestsellerverfilmung TSCHICK (2016) bekannt.

georg friedrich

(michael)

Geboren 1966 in Wien, Ausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien. Georg Friedrich arbeitete u.a. mit Michael Haneke (DER SIEBENTE KONTINENT, 1989; DIE KLAVIERSPIELERIN, 2001; WOLFZEIT, 2003), Barbara Albert (NORD-RAND, 1999; BÖSE ZELLEN, 2003; FALLEN, 2006), Detlev Buck (KNALLHART, 2006), Ulrich Seidl (HUNDSTAGE, 2001; IMPORT EXPORT, 2007), Michael Glawogger (NACKTSCHNECKEN, 2004; CONTACT HIGH, 2009), Wolfgang Murnberger (SILENTIUM, 2004; MEIN BESTER FEIND, 2011) und Pia Marais (AUGUST, 2005; DIE UNERZOGENEN, 2007;
IM ALTER VON ELLEN, 2010).

Zu seinen weiteren Filmen zählen ÜBER-ICH UND DU (2014, R: Benjamin Heisenberg), STEREO (2014 R: Maximilian Erlenwein), Die VAMPIRSCHWE-STERN 2 (2014, R: Wolfgang Groos), NORDWAND (2008, R: Philipp Stölzl), SOMMER IN ORANGE (2010, R: Marcus H. Rosenmüller), ATMEN (2011, R: Karl Markovics), NACHTLÄRM (2012, R: Christoph Schaub) und Alexander Sokurovs FAUST (2011). Zuletzt war er u.a. zu sehen in ALOYS (R: Tobias Nölle), WILD (R: Nicolette Krebitz) und WILDE MAUS (R: Josef Hader). Neben seiner Filmarbeit spielt Georg Friedrich auch auf der Bühne, u.a. in Inszenierungen von Ulrich Seidl und Frank Castorff an der Volksbühne Berlin und den Kammerspielen München. Georg Friedrich wurde u.a. als European Shooting Star auf der Berlinale 2004, mit dem Deutschen Filmpreis für die beste Nebenrolle (WILD) und zuletzt mit dem Silbernen Bären für HELLE NÄCHTE ausgezeichnet.

»Ein stilles Drama mit eindrucksvollen Bildern, sparsamen Dialogen und wunderbaren Schauspielern... Georg Friedrichs Darstellung ist herausragend.«
ARD TAGESSCHAU
»Helle Nächte zeigt Thomas Arslan in großer Form: Ein neuerlicher Beweis für sein Gespür fürs präzise, intime Drama. Beide Hauptdarsteller glänzen mit ihrem extrem nuancierten Spiel.«
FILMMAKERS MAGAZINE
»Wunderbar fotografiert von Reinhold Vorschneider, mit einer Filmmusik voller unterschwelliger Spannung vom Force-Majeur-Komponisten Ola Fløttum.«
SCREEN DAILY
»Man muss sich auf die Langsamkeit und Sprödigkeit von Helle Nächte einlassen können: Dann ist es ein Film, der einen warm berührt.«
SWR2
»Die Berlinale-Jury lag richtig: Georg Friedrich vermeidet in der Rolle des Vaters simple Psychologismen und schafft mit seiner großartigen Präsenz ein authentisches, pures Gefühl.«
TÉLÉRAMA
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HELLE NÄCHTE. Georg Friedrich und Tristan Göbel im neuen Film von Thomas Arslan.
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